Tag: twitter
Crunching numbers in 2011
by yodahome on Dez.31, 2011, under Allgemein / Generic
Während das Jahresende unbarmherzig auf uns zu rast, ergreife ich mal wieder die Gelegenheit um meine Aktivitäten in diesem Blog Revue passieren zu lassen. Fest steht schonmal, dass mein Engagement in puncto Blog wahrscheinlich gesunken ist, weniger Beiträge als im letzten Jahr. Aber lassen wir Zahlen sprechen: Ich habe es in 2011 auf 46 Posts gebracht, wobei einige lediglich von meinem posterous Blog oder Instagram übernommen sind. Insofern sind das zwar mehr als 2010 (29, weniger als 2009 mit 68) aber in Worten etwas weniger (19463, 2010 waren’s 23394, 2009 sogar 26509). Insofern nimmt der schon beklagte Werteverfall weiter zu.
Aber tatsächlich hat sich meine Online-Aktivität zumindest teilweise auch auf andere Dienste verlagert, so habe ich z.B. in dieem Jahr 76 Posts auf meinen noch recht frischen Posterous Blog ”senseless quickies” gestellt. Dabei handelt es sich um Ausschnitte und Posts aus anderen Blogs, die ich vorher eher getwittert oder in Linkposts verarbeitet habe.
Insbesondere habe ich versucht Beiträge auf sozialen Online-Diensten intensiver auszuwerten. So stehe ich mit einem klout-Score von gut 42 und einem Empire Avenue Aktienwert von knapp 26 Eaves nicht ganz schlecht da. Alles ganz spaßig, mal schauen was im nächsten Jahr daraus wird. Zum Glück sind wir noch nicht im Zeitalter der Whuffies angekommen (was wäre wenn).
Auf Twitter sind mir über das Jahr relativ konstant 170 bis 180 Accounts gefolgt, das will aber nichts heißen, denn noch immer sind da viele Automaten dabei. Letztendlich ist das wie bei allen sozialen Netzwerken, man kann nur eine begrenzte Zahl Freunde ernsthaft verarbeiten.
Was erwartet uns in 2012? Da die Erde wieder nicht untergeht wird ein regelmäßiger Blick auf Google+ interessant sein, viele Features der Konkurrenz gibt es dort schon, was Google mit den scheinbar stetig steigenden Nutzerzahlen anfängt wird also spannend. Ich persönlich finde, dass es ebenfalls Zeit für mehr ‘open’ im Social Web wird, ich hoffe wir werden dafür Anfänge sehen und während Facebook scheinbar versucht mit der Timeline die Zeitrechnung neu zu erfinden, freue ich mich eigentlich am meisten auf die Veränderungen, die niemand so richtig auf dem Schirm hatte. Inklusive mir. Guten Rutsch zusammen!
Werteverfall 2010 – Ein Rückblick
by yodahome on Dez.30, 2010, under Allgemein / Generic, Meinungen

- Image by tm-md via Flickr
Nun ja, er wird überall schon seit Jahren beklagt und auch 2010 war dominiert vom bösen Werteverfall. Fangen wir zunächst mit ein paar eigenen Werten dieses Blogs an:
2009 veröffentlichte Artikel: 68 mit insgesamt 26509 Wörtern
2010 veröffentlichte Artikel: 29 mit insgesammt 23394 Wörtern
Wie man klar erkennen kann, sind diese Werte 2010 unheimlich verfallen, wenngleich offenbar der Umfang des einzelnen Artikeln stark gewachsen ist. Außerdem habe ich 2010 viele Infos, die ich vormals noch auf dem Blog gepostet hätte, in andere soziale Medien wie Twitter und Facebook überführt. Oder quasi verschenkt. Denn der Erfolg eben dieser Dienste hängt ja maßgeblich von dem ab, was der individuelle User bereit ist an Daten zu investieren. Was die dann damit machen, ist zumindest unsicher. Man tauscht also das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Nur was man als Gegenleistung bekommt ist irgendwie unklar. Ein klarer Werteverfall.
Besonders stark habe ich, wie viele andere wohl, Twitter frequentiert. Das zeigt zumindest die grafische Auswertung. Womit wir auch schon beim zweiten Werteverfall wären, dem der Daten. Wir alle verursachen immer mehr davon und schon allein darum verfällt ihr Wert, denn wer soll das alles noch konsumieren?Besonders viele Daten erzeugt offenbar die amerikanische Bürokratie und größere Teile davon wurden in diesem Jahr von Wikileaks der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Für umsonst. Damit ist außerdem ein weiterer Werteverfall dokumentiert, der sich seit einigen Jahren immer stärker fortsetzt: Die Idee der Freiheit scheint heute auch kaum noch etwas Wert zu sein. Was aber auch daran liegen kann, dass jeder davon eine andere Vorstellung hat. Ubisoft meinte, der Kunde sollte nicht so frei sein, seine Spiele überall und ohne Internetverbindung spielen zu dürfen. Google meinte, jeder sollte im Netz so frei sein dürfen, sich Häuser und Straßen anzugucken, Bürger meinten wiederum, dass würde sie in ihrer Freiheit einschränken, nackt im Garten zu liegen. Und hier im Blog wurde dem Trend folgend darum der unregelmäßige Meinungsmontag einberufen, der sich bisher ganz gut gehalten hat.
Richtig massiven Devisenwerteverfall hatte man uns mit der virtuellen Finanzkrise einreden wollen, gefolgt von “German Angst” Nummer 2, einer Wirtschaftskrise. Tatsächlich stellte sich raus, war der Schaden nicht ganz so groß und während zu Beginn der Krise alle von nichts gewusst haben wollen, tätschelten sich in diesem Jahr Politiker und Wirtschaftswaisen gegenseitig lobend die Backen. Und alle, die sich vorher die Taschen gefüllt haben, sind längst wieder kräftig dabei. Es geht aufwärts. Und scheinbar haben alle genug Kohle, denn zu Weihnachten wurde anstelle der doofen Bescheiden- und Besinnlichkeit wieder kräftig Kasse gemacht.
Der geneigte Leser sei nun aufgefordert noch mehr Anzeichen des Werteverfalls zu sammeln, wenn man beispielsweise in die Politik, Wirtschaft oder Kultur blickt, sollte einem dies nicht all zu schwer fallen. Die Kommentare oder auch die diversen sozialen Medien für Rückmeldung zur Verfügung.
In diesem wieder recht kurzen Bloggerjahr hat sich erneut gezeigt, dass kontinuierliches Veröffentlichen sinnloser Inhalte letztendlich keinem nützt. Aber auch keinem schadet. Und so möchte ich schließen mit dem wohl weisesten Satzdes Jahres aus dem aktuellen Werk des Ben Folds, einer Zeile aus dessen Song “Working Day”, die eine tiefgreifende Wahrheit – beinahe ein universelles Web 2.0-Mantra – in sich trägt:
“Some guy on the net thinks I suck and he should know.
He’s got his own blog”
Oh, und Frohes Neues!
Meinungsmontag: Wikileaks
by yodahome on Dez.07, 2010, under Allgemein / Generic, Meinungen

- Image via Wikipedia
Alles feuert auf Wikileaks.
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen der “Geheimnisverräter”. Mit der Veröffentlichung von rund einer Viertel Million als geheim eingestufter Berichte amerikanischer Botschaften hat Wikileaks nun schon zum dritten Mal in diesem Jahr einen riesigen Berg von Geheimdokumenten der USA auf die Welt losgelassen. Die waren immer erbost und haben versucht das System Wikileaks zu bekämpfen, genutzt hat es bislang scheinbar wenig. (continue reading…)
Vermischtes März 010 – Windows 7, Jane McGonigal und Conan
by yodahome on Mrz.23, 2010, under thoughts

- Image by Daniel F. Pigatto via Flickr

- Image by Daniel F. Pigatto via Flickr
Ich bin ein PC… und mir fällt nichts Neues ein.
Derzeit nervt Microsoft den geneigten Fernsehzuschauer mit seinen 7 Sekunden Demos (die als Film 15 s dauern), in denen einige der cutting-edge Features von Windows 7 vorgestellt werden sollen. Als da wären:
Achtung, subjektive Einschätzung voraus!
1. Windows Suche (START – tippen -fertig): Naja, klingt unheimlich nach Apples Spotlight (seit 10.4), mit dem Unterschied, dass ich dort tatsächlich meinen ganzen Computer durchsuche und viel mehr Dateitypen finden kann. Besser: Google Desktop Search.
2. Schnelles Starten: Mmh. Also Muttis neuer Laptop (Quadcore, 4 Gb Ram, dedizierte Grafik, Riesenungetüm, Windows 7) braucht sowohl aus’m Stand-by als auch aus dem Ruhezustand länger als 7 Sekunden. Und damit wesentlich länger als z.B. mein MacBook Pro. Vom Booten reden wir mal gar nicht.
3. Heimnetzgruppe: Wow, endlich finden sich Windows Rechner im Netzwerk! Ähm, naja Vista und 7 zumindest. Und alles andere (also mein NAS, Linux Rechner mit Samba und mein Macbook) dauert halt ein paar Sekunden. Halt mal, konnte das XP nicht auch schon?
4. Vorschaufenster: Hübsch! Gibt’s natürlich auch schon bei der Konkurrenz, aber was solls. *g*
Dann gibt’s da noch die tolle Shake (Schüttel) und die Snap (Schnapp) Funktion. Damit kann man Fenster bloßstellen (also alle anderen Fenster verkleinern) und nebeneinander anordnen (gab’s auch schon in Windows 3.1 (F)enster -> nebeneinander anordnen). Dafür gibt’s aber in der Tat zwei kleine Innovationpunkte. Das Schnappen funktioniert allerdings nicht mit zwei Monitoren.
Ich bin kein PC… der steht hier vor mir.
Spielen für eine bessere Welt
Seit kurzem ist das Video von Jane McGonigals Vortrag auf der diesjährigen TED Konferenz online. Unter dem Titel “Gaming can make a better world” stellt die Forscherin ihre Versuche vor, mit digitalen Spielen Probleme der echten Welt zu lösen. Dazu gibt’s auf der Website eine lebhafte Diskussion.
Conan O’Brien twittert
Es war nicht wirklich lange ruhig um ihn, nachdem Moderator Conan O’Brien seinen Job als Gastgeber der Tonight Show an Jay Leno abgegeben hatte. Zunächst legte er sich einen Twitter-Account zu und versammelte dort mit täglichen Tweets bis heute über 720,000 Follower. Er selbst folgt nur einer zufällig ausgewählten Person, nämlich der Studentin Sarah Killen, die daraufhin selbst eine gewisse Prominenz erlangte. Jetzt geht er, weil er bis September keine Fernsehshow moderieren darf unter dem Titel “Legally Prohibited From Being Funny on Television”, auf Comedy-Tournee in den USA. Bleibt zu hoffen, dass davon auch was im Netz landet.
Kopfschüttler des Monats
Den Kopfschüttler des Monats gewinnt wohl ganz klar eine Mediengeburt namens Gregor Glanz. Ich wußte gar nicht, dass wir nun auch schon ‘Germany’s next Peterudo Alexanderjürgens’ suchen…
Related articles by Zemanta
- Jay Leno’s return is business as usual (thestar.com)
- Conan O’Brien Coming To Chicago (huffingtonpost.com)
- Conan O’Brien And Fox Resume Talk-Show Talks (mtv.com)
- Conan O’Brien decides to make Sarah Killen famous (trueslant.com)
- Windows 7 File Search Indexing Options (helpdeskgeek.com)
Mein erster Video-Blog (muss man nicht sehen)
by yodahome on Aug.15, 2009, under Allgemein / Generic, thoughts
Das schöne am Web 2.0 ist, dass man sich auf Millionen verschiedene Arten zum Klops machen kann. Dies ist ein EXPERIMENT und zwar in jeglicher Hinsicht. Es ist mit Sicherheit nicht gut, aber ich wollte mal sehen, wie lange so’n Podcast basteln in etwa dauert und ähnlich wie meine ersten Websites kann ich in ein paar Jahren diesen Clip vielleicht als tolles Beispiel irgendwo zeigen. Also, als tolles Negativ-Beispiel natürlich. Anmerkungen und Kritik (insbesondere, aber nicht nur die von der ernsthaften Sorte) gerne hier in den Kommentarbereich.
Achtung: Aufgrund von Problemen mit dem PodPress Plugin, hab’ ich diese Funktion wieder deaktiviert.
Die Bücher, über die ich da quatsche sind:
Twitter Weekly Updates for 2009-08-10
by yodahome on Aug.10, 2009, under Ohne Kategorie
- GEZ Gebühren gut angelegt: Heute läuft 'Blade Runner – Der Final Cut in der ARD um 20.15. Angucken! http://bit.ly/UmNWe #
- ONN report: Taco Bell's New Green Menu – No Ingredients From Nature – hilarious and probably not far from the truth.
http://bit.ly/ZzmAU # - @DataBoy2004 Stimmt, die richtige Uhrzeit war 22.45. Asche auf mein Haupt.
in reply to DataBoy2004 # - Ten cool Mac Apps for only $49,99 including Flux, Writeroom, Iris.. It's a deal if you like at least 2 out of 10! http://www.themacsale.com/ #
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Twitter Weekly Updates for 2009-08-03
by yodahome on Aug.03, 2009, under Ohne Kategorie
- It's Fridanimation!: "Yellow Sticky Notes" – the other way to create a journal of your life. Great animation! http://bit.ly/9SuvE #
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Harry Potter VII – opinion and two related thoughts
by yodahome on Jul.30, 2009, under life, movies, thoughts

- Image by drewesque via Flickr
Well, I just returned from cinema where I watched the latest installment of the Harry Potter series – known as “Harry Potter and the Half-Blood prince” in the original (=non-localized) version. I will first try to say something about the movie itself and then come to two thoughts that crossed my mind after I watched it.
Instead of doing a review-like article – which I usually write – I’d like to try out a more ‘ethnographical’ approach and describe the audiences’ reaction to the movie as I observed it including my own reactions. I try to be as non-spoilerish as possible. First of all, I don’t know the books. That’s probably important to know because the climax of the movie – which really is a low point moodwise – and other information is known to those watching the movie with the book in the back of the head. I didn’t have that but I watched the five movies – in order – during the first halve of this year to prepare for the sixth thereby seeing the fourth and fifth movie for the very first time.
As this picture was featured on several occasions across the media, I knew it would be much darker and dense which is building upon the mood that was created during the last movie. The whole series took a spin to a more serious tone which I like very much as in my opinion the plot scheme became to obviously repetitive and boring with the third movie.
However, there was much laughing during the show, sometimes shortly after very dramativ parts, so the movie manages well to some how linger between this serious tone and humorous relief. Love is a big subject in the movie, as all the main characters are involved in relationship troubles, and it’s the main thing that counters the rather dramatic, even shocking events during the second half of the film enough to still keep the audience from being totally depressed after watching. The movie never really reaches a light or too funny tone or to say it differently, there always is some hint that something dark and evil is coming. All the colours are pretty cold, all the characters are kind of darker, there are no children anymore – although of course there are some because it’s a school but they’re left out – they all have aged and this is also referred to in certain dialogue sentences. The relationship between Harry and Dumbledore is played out very detailed and certainly is the mysterious role of Severes Snape. Jim Broadbent in the role of Professor Slughorn is a great addition to the cast, his character has both a rather funny and a very dramatic side.
During the movie I could not hear much talking – although there were not that many people in the room – nor eating and drinking which I find a sign that a movie really catches an audience well. I myself nipped on my cola only during the break. In the end when you-know-who is killed there was dead silence in the cinema, although I had been told that it would happen, I still found myself surprised, shocked and – by the end – exhausted. I think it’s a great movie, probably better than certain other episodes from the series, but of course it has the privilege to build upon all the things – characters, story, look, relationships – established during the other five movies. You should watch those before seeing this one. This movie already was quite long – as I mentioned there was a 10-minute break, so i spent about 3 hours in cinema – and you may have already heard that the last book will be made into two movies coming in 2010 and 2011.
This brings me to my first thought which is rooted in a more common observation: Serials are big in the media nowadays! (No, I could not come up with something more obvious!) I’m not sur since when, might be the early days of mass media or even earlier but I find this interesting to see. Be it movies, tv shows, books or computer games – they all are more and more relying on the premise ‘to go on’ or ‘to be continued’. There are of course economic reasons for this but it strikes me as being merely the symptom because those products wouldn’t be commercially successful if people wouldn’t want to see them. I wondered – as I was confronted with the perceived insecurity of our modern world as an academic subject during the past year – whether we actually want our virtual media worlds to deliver a kind of anchor, reliability and continuity that we miss in our real world. My place, my time and my life-parameters in the real world can be changing – and they do – but the patterns in my favourite sitcom(s), soap opera(s), movie(s) or game(s) are always the same or they change quite slowly. Also if they change, the change is controlled and never to overwhelming. Especially with “Harry Potter” it’s pretty obvious. The movies grow with their audience, children who have seen the first movie in 2001 are teenagers or young adults by now and the whole franchise is build to grow with them. This seems to be important. Many older franchises from the 70s or 80s (Star Trek, Star Wars, Battlestar Galactica, just to name a few) were relaunched to connect with old and new audiences raising awareness for the old stuff in young people and continue nurturing the already existing audience. It’s a bit like grandpa telling stories to the young ones at the firesite in the evening but adding new parts to the narration everytime to keep it interesting. There are probably people already analysing this phenomenon, perhaps I should research that a little. Maybe this is a reason why makers of serials become more courageous in truly continuing story arcs over many episodes like the ones found in tv shows like Lost, Heroes and Babylon 5 or movies like Matrix and Lord of the Rings. And maybe it explains why those are so enormously successful.
The second thought came to me because of a certain sentence that was said in the movie – if you’re bored by know please don’t continue – which I can’t recall exactly but it was something like ‘If we don’t make the choices in our lives our fate will be completely lost to chance.’ It probably sounded better than that. However the point is that it reminded me of discussions I had with people whether there is something like fate and our life is determined or whether there’s something like chance and so we have the ability to actually make profound choices and therefore steer our life ourselves. I usually argue that I don’t think chance exists – in form of a law of nature, as most people imagine it – but life’s parameters are just to complex for us to grasp so we can’t know or for the most part explain why things happen the way they do. Just because we don’t know the reasons or the chain of causality it doesn’t mean there is none. Which is basically an argument I borrowed from religion where god exists although we have no proof of that because we can also not prove he’s not there.
I’m not trying to make a point here, I was just wondering about the oddity of the thought that we put so much effort in our choices – so much in fact, that the freedom of choosing is no longer making us happy as Barry Schwartz explains in his book - because we expect them to shape our future and then there is at least the possibility that – maybe – they don’t really matter as much as we believe.
Twitter Weekly Updates for 2009-07-27
by yodahome on Jul.27, 2009, under Ohne Kategorie
- Sowas.. RT @BonitoTV: Die Bosse haben sich mit Stefan beim EVSC geeinigt. Meinen Glückwunsch in die Schanzenstrasse 22. http://bit.ly/HrS9p #
- Imagine U're a musician flying & the airline breaks yr guitar + refuses 2 fix it. wht do U do? Of course, make song! http://bit.ly/YJurB #
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Twitter Weekly Updates for 2009-07-20
by yodahome on Jul.20, 2009, under Ohne Kategorie
- Verl. WE beginnt mit Frühstück um halb eins inkl. Eiskaffee mit Sahne und "Two and a half men". Was will der Mensch mehr… #
- @TheFred Danke! Falls das jemals ernsthaft jemand in Frage gestellt hat.
in reply to TheFred # - Grad' gesehen, jetzt beschlossen: Bester deutscher Film 2008 war/ist für mich definitiv "Im Winter ein Jahr". Karoline Herfurth => spitze #
- @Bombilein Oh bitte, Windows 7 vorbestellen = jmd. 119+ € geben, um sich im Oktober in die Nüsse treten zu lassen… denn 49,97€ is ja aus.. in reply to Bombilein #
- @having Seelachsfilet in Bierteig #Urlaub http://twitpic.com/amy6e #
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